OP-Trakt, Bundeswehrkrankenhaus Berlin

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Neubau eines OP-Traktes, Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Bauherr

Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Auftraggeber

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Leistungen

Projektsteuerung der LPH 2-8 gem. HOAI

Zeitraum

2016 – 2020

Im Zentrum der bestehenden Anlage des Bundeswehrkrankenhauses Berlin (BWK) befindet sich der jetzige Operationstrakt mit insgesamt acht OP-Sälen. Ein Weiterbetrieb von fünf OP’s ist auf Grund abgängiger Raumlufttechnik, sowie bautechnischer Probleme im Bereich Brandschutz und Baukonstruktion auf Dauer nicht möglich. Eine Behebung dieser Mängel im laufenden Betrieb ist ausgeschlossen.

Da der Standort Scharnhorststraße gemäß der Zielplanung grundsätzlich saniert und umgestaltet wird, ist eine Zwischenlösung für den OP-Bereich notwendig. Mögliche Optionen für die Interimslösung wurden in Form einer Machbarkeitsstudie untersucht. Das Ergebnis dieser Machbarkeitsstudie wird gegenwärtig planerisch vertieft und ausgearbeitet (EW-Bau). Der Interimsneubau für fünf OP‘s soll für eine voraussichtliche Dauer von 10 Jahren im jetzigen Patientengarten errichtet werden.

Um im Gesamtlauf und hier insbesondere im Bauablauf zeitsparend zu arbeiten, wird eine Errichtung des OP-Interims in Modulbauweise angestrebt. Nach Errichtung des Neubaus des Interims folgen noch ergänzende Arbeiten im Bestand des bisherigen OP-Bereichs. Erst nach Gesamtfertigstellung des neuen OP-Traktes kann der Umbau des zentralen Bestandsgebäudes erfolgen. Kh betreut im Rahmen der Projektsteuerung alle Handlungsbereiche ab der LPH 2 für das BBR, Referat V2.

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